Mittwoch, 12. Dezember 2007
... eine neue Sau durchs Dorf ...
funnyguy, 12:00h
Erinnern wir uns doch nochmal gemeinsam ...
Mitte 2006, eingefrorene Kinder, vernachlässigte Kinder, immer wieder Kinder, die inmitten eines der reichsten Länder der Erde Unglaubliches erdulden müssen, und immer häufiger mit ihrem Leben dafür zahlen. Zahllose Politiker aller Parteien meldeten sich zu Wort, Ideen allerorten, Ankündigungen ...
Dann kommt Herr Müntefering und erklärt ganz allgemein: "Wir werden als Koalition an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair!“ - und erklärt damit einfach und anschaulich, wieso immer mehr Bürger den Eindruck gewinnen, es gäbe eine immer erheblichere Differenz zwischen dem, was Land auf Land ab so verbreitet wird, und der Realität.
Nun gibt es eine gute Tradition, wirkungsvoll und hilfreich, eingesetzt von Politikern und Wirtschaftsführern, gerne auch von Amtsinhabern und Verwaltungsleitern - zu bezeichnen mit dem Begriff "eine neue Sau durchs Dorf treiben".
Nach den endlosen Stellungnahmen und Anregungen, wie man Kinderschicksale in Deutschland positiver entwickeln könne folgten nicht weniger wirkungsvolle Appelle, der Aufschwung komme nun endlich auch beim Bürger an, um dann recht zügig schnell noch den Energieriesen wegen unglaublicher Energiepreissteigerungen unter Ausnutzung fadenscheinigster Argumente mit allerlei Drohereien echte Schrecken einzujagen. Hilfreich dabei war immer auch die drohende Klimakatastrophe, die nächste "Sau" die bemüht wurde. Dieser folgten der Mindestlohn, der Rücktritt Münteferings, wieder tote Kinder, die Diätenerhöhung und nun die Debatte um eine Begrenzung der "Manager-Gehälter".
Ich möchte in diesem Blog Stellung beziehen, unkonventionelle Betrachtungen veröffentlichen und gerne mit anderen darüber diskutieren, wie wir als "Wahlvolk" unsere Demokratie vor dem von mir befürcheteten Verfall bewahren können. Dabei sollte alles gesagt werden dürfen, mit Ausnahme von nachweislich falscher Propaganda oder plumper Beleidigung. Ich verachte jede Form der Zensur, ebenso aber auch Unhöflichkeit.
In diesem Sinne wünsche ich allen Interessierten hier und anderswo gute Unterhaltung und gute Gedanken ...
Mitte 2006, eingefrorene Kinder, vernachlässigte Kinder, immer wieder Kinder, die inmitten eines der reichsten Länder der Erde Unglaubliches erdulden müssen, und immer häufiger mit ihrem Leben dafür zahlen. Zahllose Politiker aller Parteien meldeten sich zu Wort, Ideen allerorten, Ankündigungen ...
Dann kommt Herr Müntefering und erklärt ganz allgemein: "Wir werden als Koalition an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair!“ - und erklärt damit einfach und anschaulich, wieso immer mehr Bürger den Eindruck gewinnen, es gäbe eine immer erheblichere Differenz zwischen dem, was Land auf Land ab so verbreitet wird, und der Realität.
Nun gibt es eine gute Tradition, wirkungsvoll und hilfreich, eingesetzt von Politikern und Wirtschaftsführern, gerne auch von Amtsinhabern und Verwaltungsleitern - zu bezeichnen mit dem Begriff "eine neue Sau durchs Dorf treiben".
Nach den endlosen Stellungnahmen und Anregungen, wie man Kinderschicksale in Deutschland positiver entwickeln könne folgten nicht weniger wirkungsvolle Appelle, der Aufschwung komme nun endlich auch beim Bürger an, um dann recht zügig schnell noch den Energieriesen wegen unglaublicher Energiepreissteigerungen unter Ausnutzung fadenscheinigster Argumente mit allerlei Drohereien echte Schrecken einzujagen. Hilfreich dabei war immer auch die drohende Klimakatastrophe, die nächste "Sau" die bemüht wurde. Dieser folgten der Mindestlohn, der Rücktritt Münteferings, wieder tote Kinder, die Diätenerhöhung und nun die Debatte um eine Begrenzung der "Manager-Gehälter".
Ich möchte in diesem Blog Stellung beziehen, unkonventionelle Betrachtungen veröffentlichen und gerne mit anderen darüber diskutieren, wie wir als "Wahlvolk" unsere Demokratie vor dem von mir befürcheteten Verfall bewahren können. Dabei sollte alles gesagt werden dürfen, mit Ausnahme von nachweislich falscher Propaganda oder plumper Beleidigung. Ich verachte jede Form der Zensur, ebenso aber auch Unhöflichkeit.
In diesem Sinne wünsche ich allen Interessierten hier und anderswo gute Unterhaltung und gute Gedanken ...
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